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WICCA'S ATELIER hilft Tieren durch Patenschaften, Adoptionen und Spenden

Mit diesen Beiträgen möchte ich Euch nicht schockieren, sondern informieren über die Leiden der Tiere und was man dagegen tun kann. Der Erlös meines Online-Shops verwende ich für regelmässige Spenden an verschiedene Tierschutz-Projekte. Falls ihr aktiv helfen wollt, schickt eure Spenden an:

WICCA'S ATELIER, Meier-Spring, 5105 Auenstein
PC 87-237917-5
Stichwort: Spende Tierschutz

 

 


Vielen Dank für diesen Award vom Züricher Tierschutz!

Tierrechte kennen!
Neu sind hier die wichtigsten Informationen über das Recht der Tiere sowie Informationen für rechtliche Alltagsporbleme mit Tieren online versammelt:

http://www.tierschutz.org/tierundrecht/tierschutzrecht/schweiz/einleitung/index.php
 


Hier geht's zur Homöopathischen Hausapotheke für Tiere!
 

Rasche Hilfe für entlaufene Tiere
In der Schweiz werden jährlich einige Tausend herrenlose Tiere aufgegriffen, meist entlaufene oder verlorene Hunde und Katzen. Lebende Findeltiere werden in der Regel bei der Polizei abgegeben und vorläufig im nächstgelegenen Tierheim untergebracht. Tot aufgefunden Tiere werden rasch entsorgt - der Besitzer des Tieres erfährt sehr häufig nie davon. 
Es dauert oft lange und verursacht grossen Aufwand, ein entlaufenes Tier und seinen Besitzer wieder zusammen zu bringen. Die gesamtschweizerische Tiermelde- zentrale STMZ, soeben gegründet von der Stiftung Vier Pfoten und Swiss Alertis, will diese unbefriedigende Situation verbessern. Ab sofort nimmt diese neue Tiermeldezentrale unter der Nummer 0848 657 567 /Fr. 1./Minute) oder auf der der Website www.stmz.ch rund um die Uhr alle Meldungen über vermisste oder gefundene Tiere entgegen.

Wichtige Telefonnummern im Überblick

- Fledermäuse Info Tel. 01 254 26 80
- Fledermäuse Notruf Tel. 079 330 60 60
- Tierambulanz Tel. 0800 557 010 (gratis)
- Tierfundbüro Tel. 0900 567 404
- Pro Igel Hotline Tel. 01 768 20 75
- Vogelstationen über Vogelwarte Sempach Tel. 041 462 97 00
- Tier Rettungs Dienst Notfälle 24 Std. 01 211 22 22
- Tierschutz Bund Tel. 01 482 65 73
- Nagernotstation, Obfelden Tel. 0900 575 231 (Fr./Min. 2.13)
- Tierspital Zürich, Notfall Tel. 01 635 81 14
- Kleintiertransport Hage, 24 Std. Service Tel. 079 412 95 39
- Amphibien und Reptilien Fachstelle für Naturschutz, Tel. 043 259 30 20



Zum Gedenken an Loulou Pompadour von Bernstein 1989 bis 2004
Chilly 1991 - 2006
Sphinx 1991 - 2006


A
ls meine Katzen starben,
weinten die Bäume im Garten und ihre Tränen tropften von den Zweigen...

Als meine Katzen starben,
schwiegen die Vögel still - die Vögel, denen sie so gewissenlos und fröhlich nachgestellt hatten...
Eigentlich hätten sie jubilieren müssen, die Vögel,
aber sie schwiegen aus Respekt vor dem Tod des Feindes.

Als meine Katzen starben, wurde der blühende Garten leer...

Als ihr Herz aufhörte zu schlagen, tanzten die Mäuse nicht mehr ihren Reigen
und der Donner grollte in der Ferne...

Als ihr Herz aufhörte zu schlagen, verstummte das Summen der Insekten -
die Insekten, die sie so leidenschaftlich gejagt hatten...
Eigentlich hätten sie ein Konzert anstimmen müssen, die Insekten,
aber sie summten nicht mehr aus Respekt vor dem Tod des Feindes.

Als ihr Herz aufhörte zu schlagen, verstummte die Musik der Natur...

Als ihre Augen brachen,
verschwand die Sonne hinter den Wolken und ein kühler Hauch wehte über die Wipfel...

Als ihre Augen brachen,
hielten die Fische im Teich mit dem Schwimmen inne -
die Fische, die sie so oft versucht hatten mit ihren Pfoten zu erhaschen...
Eigentlich hätten sie glücklich durch das Wasser jagen müssen, die Fische,
aber sie standen still aus Respekt vor dem Tod des Feindes.
Als ihre Augen brachen, ruhte der Teich...

Als meine Katzen starben,
hinterliessen sie in mir eine Leere und tiefe Trauer erfüllte mich...

Als meine Katzen starben,
haben mich treue Wegbegleiter verlassen und in meinen Augen schwammen Tränen...

Als meine Katzen starben,
blieb ich alleine in der Stille und durch meine Tränen sehe ich,
wie durch ein Kaleidoskop, die glücklichen Stationen eines langen gemeinsamen Weges
und ich ringe nach Kraft, zu akzeptieren:
Aus Respekt vor dem Tod eines FREUNDES

Als meine Katzen starben, wurde eine wunderschöne Erinnerung geboren!

 

Ein Leben in qualvoller Gefangenschaft, rettet Chinas Mondbären!! WICCA'S ATELIER hat zwei Patenschaften für Bären übernommen-
Siehe Adoptionen

Mehr als 7.000 „Mondbären” , so nennt man die Schwarz- oder Kragenbären in China, müssen ihr Dasein in qualvoller Gefangenschaft fristen. Eingezwängt in winzigen Käfigen, die den Bären keinerlei Bewegungsfreiheit erlauben, werden sie zweimal am Tag wegen ihrer Gallenflüssigkeit über einen Metallkatheter (oder über die genauso grausame neue Freitropfmethode) „gemolken”. Diese operativ eingesetzten Katheter sind rostig und verunreinigt, die Bären leiden unter schwersten Entzündungen und massiven Schmerzen. Um ihnen jede Möglichkeit zur Gegenwehr zu nehmen, schneidet man ihnen die Krallen heraus, die Zähne werden abgebrochen.
Verwendung findet der Gallensaft in der Traditionellen Chinesischen Medizin, ungeachtet der Tatsache, daß es inzwischen weit wirkungsvollere und günstiger herzustellende Alternativen auf pflanzlicher Basis gibt.
 
Jill Robinson, die 1993 beim Besuch einer Bärenfarm auf die missbrauchten Bären stieß, konnte diese grauenhaften Zustände nicht akzeptieren. Ihr selbstloses Engagement für die „Mondbären” führte 1998 zur Gründung der Animals Asia Foundation, um das Leben der Bären, aber auch das aller anderen Tiere in Asien zu verbessern, die Grausamkeiten zu beenden und dem Respekt gegenüber den Tieren einen höheren Stellenwert zu geben.

  Glückliche befreite Bären.

Hier, in Jills eigenen Worten, die Geschichte zur Rettung der China-Bären...

"...manchmal gibt uns das Leben Botschaften, die schwer zu ignorieren sind. Für mich kam diese Botschaft in 1993, als ich das erste Mal auf einer Baerfarm in China war. Nichts in meinem bisherigen Leben hätte mich auf diesen Moment vorbereiten können. Mit unermesslicher Ungläubigkeit wurde ich Zeugin von Szenen, die mein Leben verändern würden und die Anfang der Traumes von der Befreiung der Bären in China sein wuerden.

Die Haltung von Bären auf Farmen war im Westen unbekannt und es war nur bedingt durch Gerüchte über eine Baerfarm im südlichen China, nahe der Grenze zu Hong Kong, die ich hörte, dass ich mich einer Gruppenreise von Hong Kong nach China anschloss, um die Haltung der Bären auf Farmen zur Gewinnung der Gallenflüssigkeit mit eigenen Augen zu sehen.

Während der Bauer und seine Frau stolz die aus der Gallenflüssigkeit hergestellten Produkte zur Schau stellten, schlich ich mich davon und fand Treppenstufen, die in einen Keller führten. Als sich meine Augen langsam an die Dunkelheit gewöhnten, war es, als wenn sich ein Horrorfilm langsam vor meinen Augen abspielen würde: Reihe nach Reihe von winzigen Drahtkäfigen mit lebenden und atmenden Bären als Gefangene. Bären, wie ich nachher erfahren würde, die 13 lange Jahre ihres Lebens hinter diesen Gittern verbracht hatten. Wie Opfer einer mittelalterlichen Folterkammer, hatten diese Bären grosse entzündete Wunden an ihren Bäuchen. Aus diesen Wunden ragten rostige Metallkatheter heraus.

Plätzlich fühlte ich ein sanftes Klopfen auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und sah eine Mondbärin, die mir durch den Käfig ihre Pfote entgegenstreckte. Ohne zu zägern, nahm ich ihre Pfote in meine Hände, und während ich in ihre traurigen, schwarzen Augen sah, machte ich ihr ein Versprechen, welches mein Leben ändern sollte: Dass ich eines Tages zurückäme und sie befreie.

Von diesem Moment an war ich in Verhandlungen mit der chinesischen Regierung und ich fand mich in mitten eines vielschichtigen und sensiblen Themas, welches nicht nur das Wohlergehen der Bären, sondern überraschenderweise auch die weitere Existenz der Bauern betraf. Durch Treffen mit offiziellen, chinesischen Heilpraktikern und Konsumenten der fernöstlichen Medizin, entwickelte sich ein besseres Verständnis des Themas bei allen Beteiligten. Darüber hinaus wuchs die Einsicht, dass obwohl Bärengallenflüssigkeit einen wichtigen Platz in der chinesischen Medizin dargestellt hatte, es jetzt einfach und günstig durch Kräuter ersetzt werden könnte.

Für viele Mondbären kam diese Einsicht zu spät, aber für alle Mondbären, die jetzt ihre Freiheit und ihren Frieden erleben, ist mein Versprechen von 1993 Wirklichkeit geworden.


 

Moosburg, 13.07.2005 – Jill Robinson, die im Mai für ihr Engagement zur Schließung der Bärenfarmen in China mit dem Marchig Trust Award 2005 in Brüssel ausgezeichnet wurde, hat auch in Deutschland großzügige Unterstützer. Ab Juli 2005 stellt die Wall AG der Animals Asia Foundation (AAF) kostenlos 3000 Plakatflächen mit einem Mediawert von 360.000 € zur Verfügung, auf denen mit Motiven der Werbeagentur kempertrautmann auf das grausame Schicksal der Mondbären in China aufmerksam gemacht wird.
In den nächsten Monaten werden weitere Farmen geschlossen. AAF wird auch in Zukunft, gemeinsam mit den Regierungsbehörden, auf das Ende dieser barbarischen Praxis hinarbeiten. Das Ziel von AAF ist es, die Bärenfarmen bis zu den Olympischen Spielen 2008 zu schließen. AAF ist die einzige Organisation, die Bären in China rettet.
Mehr Informationen unter
www.animalsasia.org

Kontakt: Christa Filipowicz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 08761/725944, Mobil 0163/2604580,
E-Mail:
cfilipowicz@animalsasia.de

 

PELZ ist SCHMERZ!

Jedes Jahr werden in Asien (China, Philippinen, Korea und Thailand) mehr als 2 Millionen!! Hunde und Katzen stranguliert und gehäutet. Mit Drahtschlingen um den Hals werden sie aufgehängt, der Todeskampf kann lange dauern. Die Felle werden nach Europa verkauft, wo sie nicht nur für die Bekleidung verarbeitet werden, sondern auch für Souvenirs aller Art oder Spielzeug. Sehr beliebt als Pelzlieferanten sind etwa der Deutsche Schäferhund oder der Bernhardiner.

Kaum jemand würde wissentlich ein Kleidungsstück aus dem Fell von Katzen oder Hunden kaufen. Daher werden die folgenden Fantasienamen zur Bezeichnung verwendet, wenn überhaupt eine Deklaration vorhanden ist:

Wolf von Asien/Asia Wolf/Wolf of Asia= Schäferhund
Corsac Fox= Haushund
Gae-Wolf= Haushund
Finnacroon= Haushund
Wildhund und asiatischer Waschbär= ebenfalls Haushund.
Lipi und Genotte = Hauskatze!
Achtet darauf und erzählt es weiter!
Hundeleder ist häufig unter der Bezeichnung "orthopädisches Leder" im Handel. Ausserdem werden jährlich mehrere hunderttausend Felle grausam getöteter Katzen in die EU und in die Schweiz eingeführt und zu überrissenen Preisen als Rheumafelle oder -decken verkauft.

Massensterben

Für die Fertigung eines einzigen Pelzmantels braucht es durchschnittlich 60 Nerze oder 50 Zobel oder 40 Rotfüchse oder 40 Waschbären oder 15 Biber oder 8 Seehunde oder 150 Chinchillas!

Breitschwanz-Mäntel
Breitschwanzmäntel bestehen aus dem Fell von 30 Tage zu früh geborenen (tot geborenen) Lämmern, wobei die Frühgeburt ausgelöst wird, indem man die Muttertiere in eisiges Wasser setzt oder festbindet und misshandelt. In Ländern wie Afghanistan werden auch ungeborene Lämmer aus dem Mutterleib geschnitten und bei lebendigem Leib gehäutet!

CITES
Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) regelt den grenzüberschreitenden Handel mit seltenen, gefährdeten oder bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Durch das CITES konnte der Handel mit Fellen von Tieren gefährdeter Arten zwar stark eingeschränkt werden. Ein Drittel des internationalen Tierhandels betrifft jedoch die unter CITES-Schutz stehenden Arten und ist daher illegal. Der jährliche Wert des illegalen Tierhandels beläuft sich nach Schätzungen des WWF weltweit auf rund 2 bis 3 Milliarden US-Dollars.
Mit freundlicher Genehmigung von Nicole Spiess, Tierschutz-Bund, 8038 Zürich, Tel. 01 482 65 73, Zeitschrift Mensch u. Tier.

Verzichtet auf Pelz, tragt Kunstpelze und nicht Felle von qualvoll abgeschlachteten Tiern!