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 Kleine Biographie von Wicca


(©Magazin STERN)

Name: Wicca Meier-Spring
Geboren: 1967 im Aargau
Sternzeichen : Jungfrau, AC Jungfrau,
-DC Fische-
Für jedes Tierkreiszeichen, das im Osten aufsteigt, geht das gegenüberliegende Tierkreiszeichen im Westen unter. Der Deszendent oder DC und symbolisiert die Mitmenschen und insbesondere den Partner.
-MC Zwilling-
Der höchste Punkt im Tierkreis (Schnittpunkt der Ekliptik mit dem Meridian) wird als MC (Medium Coeli oder Himmelsmitte) bezeichnet. Er steht für berufliche und gesellschaftliche Ziele. ,
-IC Schütze-
Sein Gegenüber, der tiefste Punkt im Horoskop, ist das IC (Imum Coeli oder Himmelstiefe. Ihm werden Elternhaus und emotionale Wurzeln zugeordnet.

Zivilstand: Verheiratet seit 1995- immer mit dem gleichen Mann (smile)

Kleine Vita:

- Mehrjährige Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit rund um das Schweizer- und Europäische Brauch– und Hexentum
- Autorin und Herausgeberin der Zeitschrift Hexenbesen von 2000 - 2005.
- Autorin und Herausgeberin der aktuellen Hexenmuseums Zeitschrift Mandragora seit 2009
- Autorin des Buches Fluch und Segen, Amulette & Talismane.
- Autorin von diversen Artikeln und Referaten im In- und Ausland.
- Study of Cosmology, Magical Laws & Ethics, Magical Realms in Irland.
- Study of Advancement of Spiritualism and Psychic Sciences sowie Chiromanty in England.
- US-Fernstudium History of Witches in the Western World
- Historical Paganismus im Fernstudium an einem Colleage in den USA abgeschlossen.
- Dozentin an Volkshochschulen und eigenen Seminaren. Wheel of Wisdom.
- Referate an Hochschulen in Basel und Bern, in diversen Oberstufen im Aargau.
- Vom April - Oktober 08 Museumsführerin im Sankturbanhof Sursee in der Sonderausstellung Hexenverfolgung im Mittelalter und der frühen Neuzeit.
- Autodidaktische Historikerin und Sammlerin (Aberglaube, Heilmittel, Folklore, Sagen).
- Selbststudium seit über 20 Jahren in Bücherform (im Schnitt 1 Buch in zwei Nächten!)
- Präsidentin Verein Hexenmuseum Schweiz
- Bekennende Hagazussa/Stregheria/Wicca seit mehr als 25 Jahren
- 4. April 2009 Gründung, Eröffnung des Hexenmuseums Schweiz.
- Freie Uni Berlin Abschluss in Museums Mangagement.


Werdegang als Hexe/Wicca

Wie wird man eine Hexe? In meinem Fall ist es so, dass ich das Glück(?) hatte, als eine geboren worden zu sein. Schon als Kind spürte und sah ich Dinge, die anderen Kindern verborgen waren. Ich hatte einen Hausgeist, der mich Nachts am Bett besuchte und mit dem ich nach anfänglicher panischer Angst bald ausgiebige Gespräche führte. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern welche verlangten, ich soll endlich ruhig sein und schlafen.
Ausserdem wuchs ich mit teils aussergewöhnlichen Tieren auf. Egal ob von "Tschubi" dem Waldkauz oder von zwei Seeadlern und einem Steinadler- die bei uns wieder aufgepäppelt wurden, nachdem sie einem hirnlosen Kleintierzoo Besitzer weggenommen wurden, welcher ihnen die Flügel grauenhaft gestutzt hatte- und "Schäggu" der Rabenkrähe, lernte ich vieles über die gefiederten Freunde und deren Mystik. Obwohl der Rabe damals nicht gerade zu meinen Freunden zählte. Er war ausserordentlich eifersüchtig und wollte die Liebe meines Vater ausschliesslich für sich. Er pickte mir mit Vorliebe in die Füsse oder in den Kopf um mich zu vertreiben. Ausserdem hatten wir Schäferhunde, Katzen, Meerschweinchen und Schildkröten.

Die Erziehung, welche ich erfuhr, kann man als streng bezeichnen. Dazumal war es nicht unbedingt bequem aber heute kann ich sagen, dass es mich mit dahin gebracht hat, meinen speziellen Weg zu gehen-
Es blieb mir aber genug Freiraum, stundenlang im angrenzenden Wald herumzustreunen, Zeit und die Welt um mich herum zu vergessen, mit den Baumgeistern zu sprechen, Feen und Kobolde aufzuspüren und die Natur zu begreifen. In Begleitung von Lord dem Schäferhund war ich ja in bester Gesellschaft. Und wenn mein Vater einen speziellen Pfiff ausstiess, den ich weithin hören konnte, da wusste ich, es ist Zeit nach Hause zu gehen.


Wicca ist einer meiner offiziellen Vornamen- er steht auch im Pass!
Etwa mit zwölf Jahren begann ich mich auch ausführlicher auszubilden und die ganzen Mysterien zu studieren. Dies habe ich nun über all die Jahre durchgezogen, bin viel gereist; habe in Brasilien, Peru, Asien, Nordamerika, Avalon, Nordafrika, England, Irland und Schottland von alten Völkern, Stämmen und Kulturen viel über deren Magie und Mystik gelernt und gespürt, was von der alten Kraft noch übrig ist.
Anfangs als Solitary/Alleinhexe habe ich all die Jahre nicht nur einen einzelnen Lehrer oder Lehrerin gehabt,sondern von vielen Menschen gelernt und mich zusätzlich selbständig mit unzähligen Büchern in diversen Sprachen weitergebildet und mir im Selbststudium vieles beigebracht und ausprobiert. Bücher von Scott Cunningham, Starhawk, Doreen Valiente, Gardner, Ralph Harvey, Sybil Leek, Margaret Murray, den Farrars und in der neueren Zeit von Silver RavenWolf, Dorothy Morrison, Kate West(
Gerade Kate West ist eine sensationelle Persönlickeit welche mir viele neue Einblicke in die Welt der Magie und der modernen Hexen aufgezeigt hat) und Rae Beth, Raven Grimassi, Ellen Dugan, Kathy Jones und Gerina Dunwich waren und sind für mich zu empfehlende Leitfäden.
Mit den Jahren durfte ich viele bekannte Hexen, Wicca HohepriesterInnen und Autorinnen und Autoren persönlich kennenlernen. Habe so auch zu vielen Büchern und Schriften einen anderen Bezug bekommen.
Dazu ist es sehr wichtig
mindestens Englisch als Fremdsprache zu beherrschen.Heute bereue ich es, dass ich damals in der Schule kein Latein besucht habe. Auch diese Sprache öffnet viele Geheimnisse.



Empfohlene öffentliche Universitäten und Colleges:
Als erstklassige Universität der spirituellen und medialen Kräfte kann ich Euch das
Arthur Findlay College in London empfehlen.
Inzwischen werden dort auch Kurse in Deutsch angeboten.

Das CPS- The college of Psychic Studies in London

Die Fellowship of Isis in Irland

Ausserdem das Witchfest International in London zb. für ein Wochenende zwischendurch oder in anderen Städten

Mit den Jahren bin ich unter anderem geweihte Hohepriesterin von Avalon geworden, der Avalon Fondation UK, bin Mitglied der Children of Artemis, Fellowship of Isis und initiiert in einem der ältesten noch bestehenden Wicca Coven in England them Order of Artemis.
Meine Stärken liegen in der Intuition, am Lehren des mir Vertrauten, im Channeling, Chiromantie und in der elementaren Magie. Ausserdem verfüge ich über ein grosses Wissen in der mystischen Historik und dem Brauchtum der Schweiz und dem nahen Ausland.
Ich habe einen sehr guten Draht zu Tieren, vorallem den Rabenvögeln, Eulen und Wölfen und natürlich auch den heimischen Hunden und Katzen.
 

Zurzeit lebe ich in der Schweiz aber mein Herzenswunsch war es lange, auszuwandern in das Land meiner Ahnen, nach 
Schottland auf die 
Isle of Skye.
Dieses Land hat mich mit seiner Mystik und seiner Wildheit umfangen. Das Gefühl von Heimweh zerrt schmerzlich an meinem Herz wenn ich daran denke, wie der frische Wind das Gras der Hügel streift, die Wellen der See an den Klippen von Kilt Rock oder Dunottar brechen. Die kehligen Laute der alten Sprache, die Steinkreise und Cairns noch immer geladen mit der Kraft der Göttin. Die alten Ruinen und Schlösser, welche den Wettern trotzen, z.B.das Eilean Donan Castle sind eine Augenweide. Inzwischen weiss ich, dass meine Vorfahren aus Schottland stammen und mir ist dadurch
einiges klar geworden. Aber auch England vor allem Cornwall und Avalon waren Wunschziele um zu leben.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt:

Ein berühmtes Medium (Rae Beth) von Avalon hat mir im September 05 prophezeit, dass meine Aufgabe in der Schweiz liegt. Ich würde noch im Dezember 05 ein Haus finden welches mit Raben in Verbindung steht, viele alte Bäume hat und an einem Hügel liegt. Dort soll ich mich zurückziehen, Bücher schreiben und Kurse und Seminare geben, an Schulen Referate halten und meine Aufgabe in meinem Heimatland erfüllen. Im Alter dürfe ich nach Avalon zurückkehren wenn ich es dann noch wünsche.

Nun was soll ich sagen, ich sass da und war erst enttäuscht und danach in Hochstimmung. Mir graute es vor dem Umzug und mein schönes Häuschen am Waldrand aufzugeben. Allerdings reizte mich die Beschreibung des neuen Hauses.
Lange Rede kurzer Sinn- im Dezember habe ich "per Zufall" (ich glaube nicht an Zufälle) ein Haus entdeckt ohne zu wissen wieviel von der Prophezeiung stimmen wird. Die Bäume die zum Haus gehören sind ein Teil eines eigenen Waldes der Chräje Wald heisst- Krähenwald-
Krähen sind Rabenvögel!!
Inzwischen habe ich mich schon prächtig in dieser schönen Landschaft eingelebt. Ich geniesse das Haus den riesigen Garten und freue mich über jeden Tag an dem ich Zuhause bleiben darf und keine Termine habe. Mein Herz habe ich an diese Gegend verloren und hoffe noch viele glückliche Jahre hier verbringen zu dürfen.
Be Blessed